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    Werkmarkt. 

    Die Story. 

     

    In den letzten Jahrzehnten erfuhr die Baumarktbranche in Deutschland eine entschlossene Konsolidierung: Eine Handvoll großer Ketten erlangten immer mehr Marktmacht, bis man glauben musste, es gäbe nur noch Obi, Praktiker und Co.

    Die kleineren Händler hielten dagegen, indem sie ihre Einkaufsvolumina bündelten. Nun hatten sie das Sortiment und die Preise. Trotzdem drohten sie in einer zunehmend aggressiveren Werbeschlacht unterzugehen.

    Deswegen beschlossen 230 von ihnen, unter einem gemeinsamen Namen zu firmieren. Sie nannten sich Werkmarkt.

    Und beauftragten uns, aus diesem Namen eine Retail Brand zu machen.

  • Werkmarkt. 

    Die Idee. 

     

    Die Werkmärkte hatten sich zwar logistisch und kommunikativ zusammengeschlossen. Aber Geld für große Werbekampagnen hatten sie immer noch nicht.

    Aber sie glaubten an uns. Also: Eine Marke besteht aus Bekanntheit und Sympathie. Plus, im Falle eines Baumarkts, aus Heimwerken. Wir gaben diese drei Begriffe in unser Gehirn ein und warteten auf eine Eingebung.

    Und siehe, es erschien uns eine Fee. Mit langem blondem Haar, gewinnendem Lächeln und einer Bohrmaschine in der Hand.

  • Werkmarkt. 

    Die Umsetzung. 

     

    Sonya Kraus entpuppte sich, um im Baumarktjargon zu bleiben, als echter Hammer. Selbst im arg begrenzten Budgetrahmen der Werkmärkte machte sie Sonderangebotsbeilagen zu Sammlerstücken. Plakatwände zu Unfallursachen. Und Autogrammstunden in Werkmärkten zu Mega-Events.

    Damit hatten wir Punkt eins der Markenbildung im Kasten - die Bekanntheit. Punkt zwei, die Sympathie, folgte auf dem Fuß: Sonyas natürlicher Charme, ihre bodenständige Art und ihre glaubhafte Verbindung zum Thema Heimwerken (Punkt drei) hoben sich wohltuend von dem albernen Gebrüll ab, das die Baumarktwerbung beherrscht.

    Und so positionierte unsere gute Fee die Marke 'Werkmarkt' genau da, wo wir sie haben wollten: Ganz nah bei den Menschen.

    Denn das ist ja schließlich der Hauptvorteil des kleinen Ladens nebenan.

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    Werkmarkt. 

    Der Erfolg. 

     

    Sonya verhalf nicht nur der Werbung zu durchschlagendem Erfolg, sondern auch den für den Handel so wichtigen Events wie Neu- und Wiedereröffnungen.

    Kleines Beispiel: In 2009 verzeichnete ein 600 qm großer Werkmarkt glatte 4.000 Besucher, die mit Sonya basteln, lachen und sich Autogramme geben lassen wollten.