• Clean&Clever. 

    Die Story. 

     

    Niemand in Europa verkauft mehr Hygieneartikel an Gebäudereiniger, die Industrie und die öffentliche Hand als die IGEFA. 2.000 Mitarbeiter an 55 Standorten kümmern sich um 12.000 Artikel für über 400 Anwendungen.

    Was für ein Chaos. Ein historisch gewachsenes und von Kundenwünschen getriebenes, klar. Aber keines, das man im Gepäck haben will, wenn man auf dem Sprung zum Global Player ist. Und da kommen die Eigenmarken ins Spiel.

    Denn 20 % ihres Umsatzes macht die IGEFA mit Eigenmarken. Hier gab es zwar auch noch über 100 verschiedene Produkte, die alle irgendwie hießen. Aber wenigstens dienten sie alle demselben Zweck: Geld sparen.

    Und damit war der Weg vorgezeichnet.

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    Clean&Clever. 

    Die Idee. 

     

    Die Lösung hieß: Relaunch. Die bisherigen Einzelmarken für den Hochleistungs- und den Standardbedarf sollten unter einer neuen Dachmarke zusammengefasst und dann über Namenszusätze unterschieden werden.

    Dadurch zahlt jeder Kontakt, den die Zielgruppe mit einer der beiden Linien hat, in dieselbe Markenkasse ein. Ändert sich der Bedarf eines Kunden, kann er die Linie wechseln, aber bei seiner vertrauten Marke bleiben. Außerdem konnte der neue Name IGEFAs Internationalisierungsansprüche besser unterstützen.

    Doch Namen sind magisch. Egal, wie komisch sie manchmal klingen mögen - sie stehen für die Substanz der Unternehmensleistung. Und auch bei der Wortwahl muss man vorsichtig sein.

  • Clean&Clever. 

    Die Umsetzung. 

     

    Unsere neue Dachmarke: Clean&Clever.

    Ihre beiden Linien: Clean&Clever Pro und Clean&Clever Eco.
    Inhalt: auf dem Punkt. Reinigungsleistung trifft Einkaufsintelligenz.
    Tonalität: unkompliziert wie ein Reinigungstrupp, aber genau so zupackend.
    Die Zusätze: eindeutig. Pro wie Professional für Nulltoleranz-Anwendungen (z.B. Krankenhäuser). Und Eco wie Economy, wenn's sauber, aber nicht teuer sein soll.

    Verständlichkeit: 'clean' kennt jeder in der Reinigungsbranche, 'clever' ist überall als Fremdwort gebräuchlich.

    Phonetik: gleiche Anfangsbuchstaben prägen sich immer schnell ein.

    Diese Wirkung steigt übrigens mit der Zahl der wiederholten Zeichen - in diesem Fall zwei bzw. drei, je nachdem, ob man den Namen spricht oder liest.